Festkonzert zum 170 Jahr Jubiläum des Steyrer MGV Sängerlust

8. November 2014, Stadtsaal Steyr

2014 Konzert 170 Jahr

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Das Festkonzert zum 170 Jahr Jubiläum des Steyrer MGV Sängertlust war ein sensationeller Erfolg.

Das Ziel war ganz einfach das Publikum mit einer sehr attraktiven Veranstaltung zu überraschen. Es sollte eine Werbung Richtung Publikum und Richtung mögliche neue Sänger und Sängerinnen sein. Dazu gehörte natürlich auch die Art der Veranstaltung mit einer teilweise schwierigen Literatur von Bruckner und Rutter, sowie mit dem Gegenpol  der etwas schmissigeren Musik in der „Friedensmesse“ von Karl Jenkins. Auch die Organisation spielt dabei sicherlich keine untergeordnete Rolle.

Mit weit über tausend Musikfreunde, die dieses grandiose Geburtstagsfest erlebt haben, dürfte einer der notwendigen Schritte geglückt sein. Stolz machen uns auch die persönlich anwesenden Gratulanten Landeshauptmann Dr. Pühringer und der Steyrer Bürgermeister Hackl, ebenso die Anwesenheit von Dr. Weixelbaumer als Vertreter der Hauptsponsoren von BMW und DI Werner Freilinger von SKF, sowie die vielen anderen Ehrengäste.

Hundert Sängerinnen und Sänger im Projektchor „Steyr singt“ und 55 Musiker der Südböhmischen Kammerphilharmonie Budweis beeindruckten unter den Dirigenten Martin L. Fiala und Helmut Schaumberger in einem gut 3 stündigen Konzert mit Werken von A. Bruckner (Inveni David), Martin L. Fiala (Welturaufführung von „Schenk deinem Leben einen Traum), John Rutter (Magnificat)  und letztlich als Höhepunkt mit der großartigen Friedensmesse von Karl Jenkins (The Armed Man : A Mass For Peace).

Das Publikum quittierte die herausragenden Leistungen mit minutenlangen „Standing Ovations. Auch als Lohn für die monatelangen intensiven Proben unter dem künstlerischen Leiter Martin L. Fiala und dem Dirigenten Helmut Schaumberger – zusammen mit dem Chor „Steyr singt“ und  seinen Solisten Nikolai Ardey, Regina Ogawa, Franziska Stollnberger und Hermine Stöllnberger .

So gestärkt kann der Steyrer MGV Sängerlust die nächsten 170 Jahre in Angriff nehmen.

 

Wolfgang Fahrnberger
Öffentlichkeitsarbeit